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Keile
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Die ingeniöse Entwicklung dentaler Keile
Die Grenzen konventioneller Keile:
- Häufig schwieriges Befestigen.
- Gefahr des Eindringens in die Interdentalpapille.
- Durch interproximales Gewebe können sich die Keile verschieben, mit nachteiligen Folgen für die exakte Position des Kontaktpunkts.
- Häufig wird das Spiel entlang des Matrixrands lediglich auf der Seite beseitigt, auf der sie angebracht werden.
- Sie fallen schneller herunter.
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Ältere Keiltypen mussten zwei Zwecken dienen, und dies mit nur einem einzigen Keil:
1. eine ausreichende Separation der Elemente sicherstellen, um einen guten Kontaktpunkt nach Entfernung des Matrixbandes zu gewährleisten. Hierzu bedarf es eines äußerst stabilen, steifen Keils.
2. Gute Anpassung des Matrixbandes an den Gingivarand. Hierzu bedarf es aber eines weicheren, flexibleren Keils.
Diesen beiden sich widersprechenden Anforderungen kann ein einziger Keil nicht gerecht werden!
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Bei dem partiellen Matrix-System mit V-Ring werden die zwei sich widersprechenden Bedingungen voneinander getrennt. So erhält man mit Hilfe des V-Rings die erwünschte Separation. Bei der Entwicklung des V-Keils wurden insbesondere die Bedingungen berücksichtigt, die für die Herstellung einer guten Anpassung des Matrixbandes an die Kavität vonnöten sind.
Des Weiteren verfügt der V-Keil über ein kleines Auge, an dem der Keil mit den Pin Tweezers von TrioDent gut festgehalten werden kann.
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