> Das durchdachte Prinzip des
V-Ring sektionalen Matrixsystems
   
 

V-Keile

   
 

Die Lösung: Der V-Keil

Dieser Keil schließt hervorragend an den Gingivarand an!
Der mittlere Teil des Keils ist relativ lang, verläuft parallel und besitzt einen steifen Aufbau. Die schmalen Flügel laufen zusammen, damit der Keil durch den Interproximalraum passt, und weitet sich wieder, um einen optimalen Anschluss entlang des Gingivarands zu gewährleisten, und zwar buccal als auch lingual, in einem Bogen um das Gebisselement herum. Herkömmliche Keile, die absolut unelastisch sind, können ausschließlich einen direkten Druck auf der Seite ausüben, auf der sie angebracht werden.

Dieser Keil bietet dem Gingivagewebe Platz und drückt es zusammen.
Das Querprofil in Form eines umgedrehten V macht den Keil flexibel, so dass er sich an die Form des Interproximalraums anpassen kann. Die hohle V-Form bietet dem Gingivagewebe Platz. Dank der schmalen Ränder wird sich der V-Keil in der Regel weiter in den Interproximalraum ziehen und nicht hoch rutschen, wie dies bei anderen Keilen der Fall ist.

Lässt sich dank des gewölbten Profils einfach positionieren.
Durch seine gebogene Bananenform kann der Keil in den Interproximalraum eingebracht werden, ohne dass er in die Interdentalpapille auf der anderen Seite eindringt.

V-Keile sind in sechs Ausführungen erhältlich
Der V-Keil wird in zwei verschiedenen Polymerarten angeboten: einer weichen und einer harten Variante. Kombiniert mit den verschiedenen Größen bietet dies dem Zahnarzt insgesamt nicht weniger als sechs Wahlmöglichkeiten. Die Erkennungsfarben können einfach unterschieden werden: Die Varianten Small, Medium und Large sind Gelb, Grün beziehungsweise Blau. Für die Ausführungen in weichem Polymer gelten die gleichen Farben, dann jedoch in dunkleren Tönungen. Die weichen Keile eignen sich besonders gut für die Frontzähne, können aber auch im hinteren Bereich des Kiefers gut eingesetzt werden.

Sicherer mechanischer Kontakt
Bei Verwendung in Kombination mit den einfach geschlossenen Pin Tweezers mit gutem Griff können Sie den V-Keil nicht unbeabsichtigt fallen lassen und lässt sich dieser dank des sicheren mechanischen Kontrakts zwischen den Pin Tweezers und dem kleinen Auge des V-Keils, in das dieser passt, auf zuverlässige Weise entfernen. Das kleine Loch ist auch groß genug für eine herkömmliche Zahnarztpinzette.

 


 
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