> Das durchdachte Prinzip des
V-Ring sektionalen Matrixsystems
   
 

V3-ring ®

     
 

  1. Präoperative Ansicht der DO-Kafität des oberen ersten Molars.
  2. Abgeschlossene Kavitäts-Vorb. Okklusale Glasionomer-Restauration wurde gekürzt und als Basis erhalten.
  3. NEUER V3 Matrix-Anschluss in medialer Krümmung, um den Vorteil eines "Gegenwinkels" zu erhalten. Der Streifen wurde dann über den angrenzenden Zahn gefaltet.
  4. Der V3 Matrix-Streifen wurde mit dem Finger gegen den angrenzenden Zahn geklemmt, um ein Abgleiten beim Platzieren des Wave-Wedge zu verhindern.
  5. Eingesetzter V3 Ring über der Wave-Wedge. Fingerfixierung stabilisiert V3 Matrix und den Ring beim Lösen der Zange.
  6. Okklusale Sicht der eingesetzten sektionellen Matrix.
  7. V3 Matrix Flügel wurden von der Füllung zum Matrix-Band abgelöst. Die Pin Tweezers- Zange greift in das seitliche Loch, um die Matrix herauszuziehen.
  8. Bukkale Sicht der proximalen Kontur nach der Entfernung der V3Matrix, vor der eigentlichen Endbearbeitung. Man beachte die marginale Sulkus-Form und den fehlenden Glanz.
  9. Entgraten mit einem Diamantbohrer ohne Wasser. Nur der weiße Bereich musste poliert werden.
  10. Abgeschlossene Restauration.
  11. Röntgenaufnahme vor der Behandlung.
  12. Röntgenaufnahme nach der Behandlung. Eine Interproximalbehandlung war nicht notwendig.

    Dr Simon McDonald
    BDS MSc DDPH
    Weitere Informationen?
    3D-Animation des V3-Rings


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